Die Sorgfalt unserer Handlese und die Ruhe unserer Arbeitsweise übertragen sich auf unsere Weine. Störende Nebenaromen durch Blätter und Stengel, an die man sich bei Massenprodukten nie so recht gewöhnen will, bleiben bei uns einfach draußen. Zu unserem Glück haben auch Küchenchefs und Sommeliers diesen Unterschied auf ihrer Zunge und für ihre Gäste entdeckt.

Zwei Lagen und neun Rebsorten erzählen jede ihre eigene Geschichte. Solange sie das im Glas vor Ihnen nicht selbst tun können, geben wir auf den folgenden Seiten eine kurze Zusammenfassung wieder.

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